Hot Rod 1928 Ford Model A Tudor Sedan
   

Der übliche Anblick zum Projektstart...

 

Diverse brauchbare Teile...

Original 4 spoke steeringwheel, kann man wunderbar verwenden...

Ein originales 1932er grillshell, wer hat das schon? : )
 

Mittlererweile haben wir einen tollen Motor für das Projekt erworben.

Und das dazu passende Th 350 Automatikgetriebe.

Jetzt beginnen die Rahmen - Arbeiten. Der Meister euphorisch...

Der Rahmen ist im vorderen Bereich stark beschädigt daher wird er zum "suicide frontend" umgebaut.
Kaputter original Frontcrossmember wird partiell entfernt.
Auf der Lehre werden - wie immer - die Schwachstellen der 80 Jahre alten Knochen schnell deutlich.
Also reparieren!

Zwischendurch immer wieder die Lehre nachjustieren und dabei ernst schauen.

Die Halter für den Kühler bleiben stehen - sie sind ok!

Der neue Crossmember für die Achsaufhängung ist eingesetzt und hier werden gerade die Seitenplatten zur Stabilisierung angebracht....
... und akribisch angepasst...

... verschweisst und die Nase des Wagens ist restauriert.

So macht das wieder Sinn und auch Sicherheit!
   
Der "tri power" intake manifold wird zusammengebaut.
 
Die Arbeiten am Rahmen gehen weiter.
Hinterachse.

 

Installation der Vorderachse.

 

Die Wishbones sind eingebaut.

Mit vereinten Kräften wird die (ziemlich verbogene) Karosserie an den Rahmen angepasst.

Rad- bzw Achsausschnitte hinten.

Die B -Säule wird geboxed, weil das original stabilisierende Holz längst das Zeitliche gesegnet hat!

Das Dach muss aufgeschnitten werden, da die gesamte rechte Fahrzeughälfte dermassen verzogen ist daß die Tür nicht passen will.

 

Danach hat sich das Blech entspannt und die Seitenlinie und Dachform passen wieder.

Die Linie stimmt wieder - die Ecke vorne noch nicht! : )

Die Motorhalter sind eingesetzt.

 

Jetzt muss die Firewall verändert werden.

Zunächst wird ausgeschnitten und geglättet. Sieht momentan etwas brutal aus - wird aber schon noch...

Ergonomix Teil 1

...und Teil 2.

Steering und brakepedal sind eingesetzt.

Das Dashboard wird vorbereitet.

Und eingesetzt - was auch immer da rechts einmal herausgetrennt wurde?

Alternatives dashboard von pickup Truck der 1950er Jahre.

Vielleicht wird dieses eingesetzt? Abwarten.

 

Die Kraft der zwei Herzen!

Die Fahrertüre macht Ärger weil sie gestaucht und verbogen ist.

Darum wird sie korrigiert.

Jetzt passt das!

Zwischendurch schweißen wir mal die Lampenhalter vorne an.

Dann wir die Schute angepasst.

Bevor das Dach gechopped wird muss alles passen und gerade sein!

Hier sieht man auch die fertig geänderte Firewall.

Aber jetzt zerschneid ich's! : )

 

 

Der Mann ist nicht zu stoppen!

Upps!

 

 

Und wieder drauf mit dem Dach.

 

 

Die Stimmung ist Bestens!

Jetzt siehts aus wie ein Rod!

Alles wird (wie immer) gut! : )

 

 

Die Rücklichter bekommen vielleicht einen Tunnel.

 

Bremsinnereien vorne.

Und mit Trommeln.

Anprobe Vorderräder.

: )

Karosserie wieder wegschrauben und am Rahmen weiter machen.

Eingebaute Hinterachse.

 

 

Der Motor ist fertig und angeliefert.

Die Sitzbank ist eingepasst und Harry will gar nicht mehr aussteigen weil die Sitzposition optimal ist. : )

Ausserdem sieht die ehemalige Chevrolet Rücksitzbank, nachdem sie angepasst und gepolstert wurde, ziemlich nett aus im Auto.

 

Der "richtige" Motor ist nun eingebaut.

Der Rod wird als Rohbau dem Tüv vorgeführt bevor Lack bzw. Pulverbeschichtung die Sicht auf die Konstruktion verdecken.

Daher wird er derzeit so weit als irgend möglich komplettiert...

 

Der Shifter ist verbaut.

Die älteren Ventildeckel stehen dem Motor besser.

Hilfsrahmen im Heck.

Hier sieht man den Rahmen hinter der Sitzbank.

Der Hilfsrahmen trägt Tank und Batterie.

Die Felgen sind vom Pulverbeschichten zurück.

 

Immer wieder ein "Aha-Erlebnis" wenn die richtigen Räder an den Fahrzeugen montiert sind!

Die Stützen für den Kühler neu.

Türmechanik komplett neu angepasst.

Schlösser, Fensterheber, Türöffner und Riegel...

...Griffe von aussen...

...Dovetails...

Natürlich muss jedes Gewinde vorher in Ordnung gebracht werden.

 

 

Getankt wird bequem am Heck... : )

Von innen.

Der Einfüllstutzen achtern.

Verladen zur Tüv - Vorbegutachtung.

 

 

 

Als nächstes sind sie Exhaust Headers dran.

 

Immer wieder am Auto anprobieren und anpassen bis uns der Sitz gefällt.

: )

 

 

Anfertigen und einpassen der rear lights, die aus der Karosserie "herauswachsen" sollen.

 

 

 

Das Ergebnis entspricht unserer Vorstellung .

 

 
Dann wird die Karosserie erneut abgenommen und in die andere Werkstatt verbracht um die verbleibenden Karosseriearbeiten durchzuführen.

 

 

 

Am "nackten" Chassis kann nun der Auspuff den letzten Schliff bekommen.

Saubere Sache soweit.

So sehen die Header verschlossen aus.

Der "Endspurt" am Chassis beginnt...

Schalldämpfer von der Firma Schmitt....

Das Beste ist uns grade gut genug! : )

Um den Ausbau der Auspuffanlage zu erleichtern musste noch eine

Verschraubung gefertigt werden.

Die Radkappen sind endlich da!

Schöner alter Handbremshebel wird umgebaut und angepasst für unsere Zwecke.

 

Beckengurte montiert.

Wieder wird das Fahrzeug komplett zerlegt,

und der nackte Rahmen zum Sandstrahlen und Pulverbeschichten gebracht.

Unterdessen gehen die Arbeiten an der Karosserie weiter.

 

 

 

Roof...

 

Fahrzeugboden nicht vergessen...

Der Rahmen ist vom Pulverbeschichten zurück.

 

 

 

Und der finale Zusammenbau des Chassis beginnt.

 

 

Das Ende ist in Sicht... : )

Lake Style Headers

Mit Hitzeschutzblechen für TÜV.

Exhaust fertig!

Nun gehts zur Hochzeit mit der Karosserie.

Marriage...

 

 

Ja, doch!

 

Extreem Posing und Gesichtsausdrucking!

Das muss sich doch noch irgendwie...

Firewall

Innen

Zwischendurch das Dashboard bestücken.

 

All new rear brakes.

Die Dachhaut ist angekommen. Perfekt!

Wer glaubt das Dach eines Ford Model A sei einfach nur eine gerade Platte der irrt nämlich gewaltig!

Solche Mühe macht den Unterschied für uns! : )

 

 

Scheinwerfer pulverbeschichtet.

Die Motorhaube ist abgeschliffen.

Und verbaut.

Der Tank lackiert von unten,

... und von oben.

Das Wageninnere hinter der Sitzbank.

Die Dachleisten mit Schrauben aus den 1930er Jahren!

 

 

Jetzt wird das fertig verbaute Dach zum Lackieren vorbereitet..

Harry Christo leistet ganze Arbeit.

 

 

Mattschwarzer Strukturlack wenn trocken. Soll die Anmutung der originalen Stoffdächer vermitteln.

Hier ein Video erste Motorinbetriebnahme. (Sound einschalten!)

 

 

Video "first ride".

 

 

Detail der angebrachten Sonnenschute.

Dann gehts an die Montage der Kotflügel.

Selbstverständlich alles in Handarbeit entsprechend aufwendig ausgeführt.

 

Zwischendurch immer wieder Anproben.

Auch einmal einen Eindruck mit mehr Abstand gewinnen.

Die fertigen Haltebügel für alle Kotflügel.

Das Ergebnis ist zufriedenstellend. : )

 

Bodenbretter müssen angefertigt...

...und lackiert werden.

Einbau der Armaturen.

 

Dashboard im Wagen.

Kleines Beispiel von Teilen die beschafft werden müssen, die man so gerne in der Kalkulation übersieht...

Aus der Serie "Shit happens" heute: "Die Wasserpumpe"!

Die flammneue Wasserpumpe in der Identitätskrise, sie hält sich für einen Springbrunnen!

 

Also muss eine neue eingebaut und dazu einiges wieder zerlegt werden was man grade so schön fertig zusammengesteckt hatte... : (

Am nächsten Tag ist alles wieder gut. Neue Pumpe drin und DICHT!

Jetzt noch der Nummernschildhalter incl. Beleuchtung.

Verschraubt an der original Befestigung, und....

... funktioniert! Yeaahhhh! : )

 

 

Fast fertig!

 

 

Nach dem Check auf dem Bremsenprüfstand mit Werten eines Neuwagens nun noch die letzten Handgriffe:

Türschlösser, Fensterheber, Seitenscheiben, Rückspiegel...

 

 

 

Es ist vollbracht! Ready for TÜV! Daumen drücken!